Die Kirmes endet alljährlich mit einer Rede zur Kirmesbeerdigung. In dieser wird noch einmal zurück auf die vergangenen Tage geblickt. Diese Rede wurde modifiziert und in Auszügen nun genutzt, um auf die Kirmestage auch in Bildform zurück zu blicken. Modifiziert wurde sie, denn, wer war schon überall dabei und erkennt die Anspielungen und kann sie richtig deuten?

Zunächst aber erst einmal das Programm:

Die Kirmes ist ein schönes Fest, wobei man auch gern mal die Sau raus lässt.
Zur ersten Werbe-Tour auf unserem Hänger, grüßten wir die Rhodaer Einwohner wie bekloppt, denn das Motto lautete: „Hochstedt rockt und Rhoda floppt!“
Das Fichtenholen lief dieses Jahr wie geschmiert und zum Zeltaufbau haben wir uns auch nicht blamiert.


Der Ersatzpfarrer in diesem Jahr, machte den Gottesdienst ganz locker klar.
Später im Zelt spielte Disco4you und alle schwangen das Tanzbein dazu.
500 Miles tanzten wir nach dem Einlaufen, danach gaben alle Gas beim Saufen.


Die Rentner freuten sich Samstag sehr und machten sich gern über Kaffee und Kuchen her.
Und die „Kirmesgesellschaft in klein“, lief zur Rentnerkirmes super ein.
Marius machte den Burschenvater zum ersten Mal, denn Seyfe‘s Kopf wurde über die Jahre schon kahl.


Dynamic musste erst einmal essen und hatte dadurch das Einlaufen vergessen.
Das konnte Franky nun gar nicht fassen und kotzte auf die Tanzfläche unheimliche Massen.
Super war das Kirmesprogramm der Frauen, darauf konnte man wirklich bauen.
Zum Abschluss machte Laura einen Spagat und alle sangen „Dicke Titten Kartoffelsalat“.
Danach – man konnte es kaum fassen – Yannick begeisterte auf dem Surfbrett die Massen.


Bei Curtis konnte man so manches seh‘n, das war den Prüden recht unangenehm.
Gabi war mit den Strafen sehr genau, trotzdem war sie selbst ab Freitag sehr blau.

 

Alle Bilder dieser Seite: Kirmesgesellschaft Hochstedt