Bereits vor elf Jahren wurde der Zaun am Friedhof von Hochstedt erneuert. Damals waren es noch Holzlatten, die den Zaun bildeten. Inzwischen waren diese Latten wieder verwittert - zumindest was den Anstrich betraf. Deutlich kostengünstiger als ein neuerlicher (und wiederholter) Anstrich, nach vorherigem Austausch fehlender oder defekter Holzlatten war ein kompletter Neubau des Zaunes.

Das Ergebnis sah dann vollkommen anders aus, als das was vorher das Ortsbild beim Einfahren in den Ort aus Richtung Mönchenholzhausen ausgemacht hatte. Schwarze Metalldoppelstäbe sind es nun, die zwischen den verzierten Pfeilern den Zaun bilden.

Die Stäbe im Zusammenhang mit dem Warnschild vor dem Betreten auf eigene Gefahr am Tor mutet an wie ein Firmengelände oder Industriegebiet, welches eingezäunt wurde. Beides hätte dezenter oder in einem anderen Design verbaut werden können, war aber sicher die billigste Lösung für die Stadt mit den klammen Kassen. Aber: Hier draußen sieht das ja keiner!