Im Jahr 2020 wurde ein Bebauungsplan für das ehemalige Hochstedter Klostergut auf den Weg gebracht. Nach dem Besitzerwechsel waren Pläne für die spätere Nutzung des Geländes und der denkmalgeschützten Teile entstanden. Im Bebauungsplan wurden folgende Planungsziele formuliert (aus der Vorhabenbeschreibung unter: erfurt.de - HOT729 "Wohnen am Klostergut"):
- Nachnutzung einer Brachfläche im Siedlungszusammenhang
- Umnutzung der ehemaligen brachgefallenen Flächen des historischen Gutshofes zu Wohnzwecken
- Erhaltung des denkmalgeschützten Gutshofes und behutsame Nachnutzung zu Wohnzwecken
- Beseitigung der Ruinen der ehemaligen Stallungen und Errichtung von 8 Einfamilienwohnhäusern
- Schaffung von Gemeinschafts- und Freiflächen
- Umsetzung notwendiger Umweltschutzmaßnahmen

Übersichtsskizze (erfurt.de: Geltungsbereich: © Stadtverwaltung Erfurt, Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung)
Plan (erfurt.de: Vorhaben und Erschließungsplan - Architektur.Kontor - Becker Hoffmann Architekten PartG mbH, Weimar)
Geplant ist der denkmalgerechte Ausbau des historischen Gutsgebäudes und die Errichtung von neuen Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten. Auch der Bau von acht Einfamilienhäusern auf dem Gelände ist geplant. Der Vorhabenträger beschreibt den neu entstehenden Platz vor dem Gut als "neue Ortsmitte".
Ansicht aus der Vorhabenbeschreibung (erfurt.de: Vorhabenbeschreibung - Architektur.Kontor - Becker Hoffmann Architekten PartG mbH, Weimar)
Im Februar begannen erste Arbeiten auf dem Gelände. Wegen der unbelaubten Bäume im Winter konnte der Zustand des Gutes vor der Baumaßnahme dokumentiert werden.
Ansicht von der Brunnenstraße ("neue Ortsmitte")
Rückseite
Eingefallene Nebengebäude
Platz für Einfamilienhäuser















