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Über unseren Köpfen erhob sich die Altstadt von Schwarzenberg mit dem Schloss. Von hier aus gelangte man mit dem Aufzug hinauf oder zu Fuß ĂŒber Treppen. Die Gruppe teilte sich hier und jeder entdeckte den Schwarzenberger Weihnachtsmarkt auf eigene Faust.

Die Stufen endeten unterhalb des Schlosses und bis zum Schlosshof war es nicht weit. hier befand sich der mittelalterliche Markt mit Musikanten und Buden, die allerlei Kram anboten.

Die gesamte Altstadt war im Weihnachtsmodus. Überall gab es GlĂŒhweinstĂ€nde oder roch es lecker nach Gebackenem oder Gebratenem. Auf der HauptbĂŒhne hatten sich Musiker in traditioneller Bergmannsuniform aufgestellt, um zu musizieren.

Nach der Besichtigung der Ă€ltesten örtlichen Pyramide des gesamten Erzgebirges machten wir uns wieder auf den Weg zur steinernen Treppe. FĂŒr 16.30 Uhr hatten wir verabredet, uns am Bus zur Abfahrt einzufinden. Zuvor besichtigten wir noch kurz die Stadtkirche von Schwarzenberg, St. Georgen.

Nachdem wir die Treppen wieder hinabgestiegen waren, dĂ€mmerte es bereits und unzĂ€hlige Lichter kĂŒndigten die bevorstehende Nacht an.

Leider konnten wir den weihnachtlichen Glanz vom Schwarzenberger Weihnachtsmarkt nicht erleben, da wir uns auf den RĂŒckweg machen mussten. Wir kamen aber nun an HĂ€usern vorĂŒber, die erleuchtet waren von unzĂ€hligen Schwibbögen.

Wir fuhren einem herrlichen Abendrot entgegen und erreichten Hochstedt gegen 18.40 Uhr bei milden Temperaturen. So beschlossen wir, den Abend auf der geschmĂŒckten Minzebank zu beschließen.