Bereits zu Beginn des Jahres zeigte der Winter, was in ihm steckte und damit sein weißes Gesicht. Am 3. Januar legte sich eine Kalte, weiße Decke ĂŒber Hochstedt und sorgte damit fĂŒr hellere Tage und NĂ€chte.

Winteransichten vom 3. und 10 Januar 2021

Noch in der Mitte des Monats sah man den Schnee an vielen Stellen noch liegen. Am Ende des Monats lockte doch scheinbar die FrĂŒhlingssonne erste Schneeglöckchen aus der Erde. Sogar der Rosmarin am Museum zeigte seine hellblauen BlĂŒten.

RosmarinblĂŒten am 31. Januar 2021

So, wie der Januar sich verabschiedet hatte, begann auch der Februar zunĂ€chst frĂŒhlingshaft. Doch das Ă€nderte sich nur wenige Tage spĂ€ter.

Sömmerdaer Straße und Weinberg vom RegenrĂŒckhaltebecken aus am 4. Februar 2021

Tief Tristan schickte den Winter nach Europa und begann mit ersten Flöckchen am 6. Februar die Landschaft erneut zu ĂŒberpudern.

Schneefall am 6. Februar 2021

Bis zum nÀchsten Tag war die Schneedecke auf beinahe 30 cm angewachsen.

Lindenborn und Hohle am 7. Februar 2021

Kalte Tage und NĂ€chte folgten, wobei es immer wieder leicht schneite. Der Schnee blieb also liegen und bescherte Jung und Alt winterliche Schlittentouren und Schneeschipperei.

Waidbeet und Quelle am Spritzenhaus am 8. Februar 2021

Zugang zum "Bach" und Waidrat mit BĂŒrgerhaus am 8. Februar 2021

Der 9. Februar zeigte sich dann mit strahlend blauem Himmel und weißer Winterlandschaft.

Erst das Tauwetter am 16 und 17. Februar sorgte dafĂŒr, dass die weiße Winterpracht wieder verschwand. Bevor der Schnee jedoch vollkommen von der Sonne aufgeleckt wurde, zeigte sich durch die unterschiedliche Tau-Geschwindigkeit wieder einmal am die mittelalterliche Terrassenstruktur am Weinberg. Zugleich zogen die Kraniche ĂŒber Hochstedt und hatten wohl den FrĂŒhling im GepĂ€ck.

Weinbergterrassen hinter dem Sportplatz und Vogelzug am 17.Februar 2021

Waidbeet mit Schneeresten am 18. Februar 2021