Klirrende Kälte umklammerte den Januar fast von Anfang an. Temperaturen von unter 10°C in der Nacht waren keine Seltenheit und Nebel ließ zusätzlich alles mit frostigem Reif überziehen. Der Winter war wieder einmal da und machte seinem Namen und Ruf alle Ehre. Es folgten dabei Tage mit Tiefen Temperaturen, jedoch auch oft herrlichstem Sonnenwetter ohne dass ein Wölkchen am Himmel zu sehen gewesen wäre. Allerdings zeigten sich Vorboten noch weiteren Winterwetters in Form von Kranichen, die weiter in Richtung Westen zogen (11. Januar).

Auch der Biberdamm war nun mit etwas weißer Pracht bedeckt und das angestaute Gewässer gefroren. Mühe macht dem Biber jetzt wohl das Abschaben der frostigen Rinde von den Bäumen. Seine Zähne schaffen das jedoch mühelos.

Später im Januar war noch immer kein Tauwetter in Sicht. Lediglich an einzelnen Tagen schaffte es die Temperaturanzeige des Thermometers über die Null-Grad-Grenze zu klettern.

 

 

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