In der Schmette ging es zum Ständchen am Sonntagmorgen wieder hoch her. Wobei das Hochhergehen für "hoch die Tassen!" stehen könnte, denn aus solchen wurde reichlich Glühwein getrunken.

  Von der Schmette zog die Kirmesgesellschaft auf der Ortsdurchfartstraße in nördliche Richtung weiter (auf Vieselbach zu) und "klapperte" dort alle Häuser ab, um ihre Ständchen vorzutragen.

   Etwas später machte man sich auf den Weg zum Landhaus. Der Umzug der Kirmesgesellschaft mit Handwagen und reichlich Trinkbarem machte bei dem herrlichen Sonnenschein doppelt so viel Spaß. Entsprechend langsam ging der Tross auf das Landhaus zu, wurde aber von der Kirmesmutter unermüdlich angetrieben.

 So zeitig wie noch nie traf der Zug der Kirmesgesellschaft dann am Sportplatz - wo das Festzelt stand - ein.

 

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