Auch am Ostermontag des Jahres 2012 gab es einen Protestmarsch der Gegner der 380 kV-Trasse, die durch Thüringen führen soll. Diesmal war es die Stadt Großbreitenbach, wo die Trassengegner ihrem Protest ausdruck verleihen wollten. Als Startpunkt war die Zweifelderhalle ausgemacht worden. Das Wetter meinte es in diesem Jahr jedoch nicht so gut mit den Demonstranten wie etwa vor zwei Jahren, denn ein recht kalter Wind wehte hier oben, unweit der Stelle wo nach Willen des Trassen--Erbauers 50 Hertz eine Schneise durch den Thüringer Wald geschlagen werden soll.

Ankunft in Großbreitenbach An der Zweifelderhalle

Blasmusikanten spielten auf und die Anwesenden versuchten mit einem Fußwippen im Takt oder auch einem Stehtänzchen die Kälte etwas zu vertreiben.  Wir Hochstedter hatten uns zwar mit einigen Kleidungsschichten mehr ausgerüstet, zu denen auch Handschuhe und Mützen gehörten, die Kälte kroch jedoch trotzdem bald durch jedes Knopfloch.

An der Zweifelderhalle begrüßte Petra Enders, die Bürgermeisterin von Großbreitenbach, die sich an der Halle versammelnden Trassengegner.

Ostermarsch von der Zweifelderhalle zum Biathlonstadion

Kurz nach 14.00 Uhr setzte sich auch schon der Zug in Bewegung, wobei viele Transparente getragen wurden, die das Thema des Protestes deutlich machten. Die Strecke war in diesem Jahr nicht allzu lang und war nach wenigen Minuten bewältigt.

 

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