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Zuk√ľnftiger Weihnachtsbaum - Abgeknickt
 
Der Weihnachtsbaum 2009 stammte nicht wie der vom Vorjahr aus der Kleingartenanlage. Er kam diesmal aus einem Garten am B√ľrgerhaus. Deshalb war anzunehmen, dass das F√§llen und der anschlie√üende Transport des Baumes nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen w√ľrde.
Als Treffpunkt am 28. November 2009 war das B√ľrgerhaus ausgemacht worden, von dem aus es um 13.00 Uhr zum zuk√ľnftigen Weihnachtsbaum ging. Nur wenige Minuten sp√§ter war der Standort der Tanne erreicht und das Arbeitsger√§t - eine Kettens√§ge - in Stellung gebracht.
Kurz darauf war das knatternde, knurrende Maschinengeräusch zu hören, welches die Säge erzeugte. Holzschnitzel rieselten herab und in einer Höhe von etwa 1,5 Metern knickte der obere Teil des Baumes ab.
 
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Nachdem die unteren √Ąste entfernt worden waren konnten zwei M√§nner die Tanne problemlos bewegen. Es war also nicht das Fiasko vom letzten Jahr zu erwarten. Ein √ľbersichtlicher, sch√∂n gewachsener Weihnachtsbaum sollte Hochstedt zieren. Abtransport mit Menschenkraft ... und Kleintraktor
 
Wenig sp√§ter war das gef√§llte Geh√∂lz auf dem Kleintraktor verladen und ab ging die kurze Reise zum B√ľrgerhaus. Dort angekommen war es ein Leichtes¬† - immer verglichen mit der Wuchterei vom letzten Jahr - den Baum vor die Bodenh√ľlse zu bugsieren und dann aufzustellen.
 
Ankunft am B√ľrgerhaus Aufgestellt
 
Dann jedoch taten sich Abgr√ľnde auf als keine der beiden Lichterketten funktionierte. Schnell musste Ersatz besorgt werden. In der Zwischenzeit wurden Leberwurst- und Fettbrote geschmiert und der erste Gl√ľhwein erhitzt. Schon r√ľckten die einige Hochstedter an., die den¬† diesj√§hrigen Baum begr√ľ√üen wollten.
 
Dank der N√§he zur n√§chsten Einkaufsm√∂glichkeit waren schnell neue Lichterketten herangeschafft, die sofort an die √Ąstegezwickt wurden. Danach folgten die Kugeln und zum Schluss die roten Schleifen.
Kerzenbehang