Diese besteht aus einem romanischen Teil aus dem 12. Jahrhundert und einem Teil aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde barock ausgestattet, unter anderem mit einem Hochaltar mit Marienbild und Heiligenfiguren, einer Kanzel mit der Darstellung der Evangelisten, dem Beichtstuhl, dem Deckengemälde, welches Engel mit Marterwerkzeugen zeigt und weiteren erhaltenen Einbauten aus dieser Zeit. Aufgrund ihrer schlichten Schönheit wird sie gern für Trauungen aufgesucht.

Anschließend wurde, das was so reich angepriesen wurde auch verkostet. Zahlreiche Liköre standen zur Auswahl, wie solche mit Kümmel, Kräutern oder verschiedener Beeren. Selbstverständlich konnte anschließend auch eingekauft werden.

Anschließend gingen wir zurück zum Bus und besuchten aber unterwegs einen weiteren Laden, der die verschiedenen Brände des Klosters ebenfalls verkaufte. Auch hier wurde noch einmal eingekauft, weil man sich bis hierher unterhalten hatte, was wem wie geschmeckt hatte.

Zur Mittagszeit, um 12.00 Uhr fuhren wir weiter nach Goslar, wo wir etwa 15 Minuten später ankamen.

 

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