Im Keller waren nicht nur die Waidballen ausgestellt, auch die Stiftungsurkunde und weitere Exponate, die auf das Leben Reyters hinwiesen, wie Druckmodel zum Blaudruck. Auf anderen Etagen waren antike Möbel zu sehen, die ein gutbürgerliches Wohnzimmer nachstellten und eine Sammlung von Porzellan-Figuren sowie Uhren. Dann gab es Arbeitsgeräte aus vergangenen Zeiten, wie Spinnräder und Webstühle zu sehen. Nähmaschinen auf einer langen Werkbank erzählten über die Geschichte der Schuhproduktion in der Stadt. Oben, unter dem Dach waren sakrale Exponate zu besichtigen. Figuren und Gemälde mit kirchlichen Motiven verdeutlichte die katholische Geschichte der Stadt. Mit einem Eintrag ins Gästebuch, in welchem wir dem Stadtmuseum unsere Waidballen zum Geschenk machten, verabschiedeten wir uns vom Spital und machten uns auf den Weg zum Markt.
 Das Ziel der Fahrt war erreicht: Die Hochstedter Waidballen.
 Im Keller, in einer Vitrine waren sie mit anderen Exponaten zu besichtigen, die ...
 ... wie der Stifterbrief von 1508 dort gezeigt wurden.
 In den oberen Stockwerken gab es unter anderem eine Uhren- und Porzellansammlung, ...
 ... Werkzeug, das mit der Stadtgeschichte zu tun hat ...
 ... sowie sakrale Kunst zu sehen.

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