Dann war es aber an der Zeit zur Tat zu schreiten. Zahlreiche Hochstedter hatten sich eingefunden aber auch Zuschauer aus Vieselbach. Mit Stärkung durch heißen Glühwein ging es zunächst ans Aufrichten des Baums.

 

Zwischen Glühwein, Lebkuchen und Leberwurstbemmen wurde immer mal wieder ein Blick auf den Baum riskiert, der inzwischen fest in seiner Hülse stand und nach und nach mit Kugeln und Lichtern behangen wurde.

Musikalisch ging es zwischendurch weiter. Wie immer ging es dabei um Mitmachmusik. Die Liedermappen zum Mitsingen wurden verteilt und diesmal auch Glöckchen für ein besonders Glockenspiel mit Farben.

Langsam wurde es dunkler und die Lichter am Baum funkelten. Vor dem Museum saß man in gemütlicher Runde beim Glühwein, der bei frostigen Temperaturen auch notwendig war. Als es zu kalt wurde ging man lieber nach Hause, um sich dort zu wärmen. Das Winterwetter hatte jedoch gehalten und es blieb kalt aber trocken.

Glühweinrunde

 

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