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Ende November begannen die Arbeiten an der Kirchenbergmauer, die im Frühjahr nach der Schneeschmelze teilweise eingebrochen war. Der Baubeginn hatte sich so lange hingezogen, weil die Zuständigkeiten zunächst erst einmal geklärt werden mussten.
Man war noch im Frühjahr davon ausgegangen, dass die Kirche die Mauer sanieren müsse. Dann stellte sich jedoch heraus, dass die Mauer der Stadt gehört und somit die Konmmune zuständig war. In Anbetracht der klammen Kassen mussten zunächst Töpfe mit Mittel-Inhalten gefunden werden, um die Mauerarbeiten zu beginnen. Am 25. November rückte also ein kleiner Bautrupp an und begann mit den Arbeiten. Der eingestürzte Mauerabschnitt wurde komplett abgetragen und man begann anschließend die Mauer wieder mit den alten Steinen aufzubauen.
Leider mussten die Arbeiten wegen dem Wintereinbruch, der folgte eingestellt werden.




