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Wie immer zieht die Kirmesgesellschaft am Ende des Fest-Wochenendes Bilanz über die vergangene Kirmes. Diesmal zog sie zum ersten Mal einen „Strich unter die Kirmesrechnung“ als Kirmesverein. Wie immer erfolgte die „Abrechnung“ zur Beerdigung der Kirmes. Der Text in Gedichtform stellt schon seit Jahren immer eine Zusammenfassung der Geschehnisse dar, diesmal verfasst vom neugegründeten Verein.

Am Samstag, den 12. Oktober 2019 startete bei 20°C und herrlichem Sonnenschein unser neu gegründeter Kirmesverein, mit 10 Kirmesburschen und Erik mit dem Traktor in den Wald, um die Fichten zu holen.
Wir haben sie bezahlt und nicht gestohlen.
Zwei Fichten wurden gleich an der Kirche aufgestellt,
danach haben wir uns zum Mittagessen bei Ketchup Kraut und Kartoffeln zu Müllers gesellt.
Am Nachmittag wurden am Dorfrand die Kirmesschilder angemacht,
Natalie hat sie mit dem Traktor an Ort und Stelle gebracht.

Am Samstag, den 19. Oktober 2019 haben wir die Promo-Tour mit Friedrich`s LKW gestartet,
darauf hatten alle schon mit Freude gewartet.
Der Spaß wurde leicht abgekühlt,
weil die „Bunte“ den Zeh in den Gullideckel hielt.
Doch zum Glück war das nicht so schlimm,
sodass es dann doch gleich weiter ging.
Auch einige Regentropfenkonnten den Spaß nicht trüben,
niemand wäre gerne zu Hause geblieben.

 

 

Der Kartenvorverkauf bei Müllers im Vorbau ist sehr beliebt,
weil es zur Eintrittskarte immer noch ein Glas Sekt dazu gibt.
Ist der Vorbau auch noch so klein,
es passen immer noch ein paar Gäste rein.
Am Dienstag, den 22.10. hatten es die Zeltbauer verschlafen,
nur gut dass sich genügend Helfer trafen.
Im Nu wurde das Zelt aufgebaut, das hätte man dem kleinen Hochstedt nicht zugetraut.
Bei Kaffee und Kuchen und einer Kürbissuppe haben wir uns gestärkt,
da hat keiner mehr was von einer Verspätung gemerkt.
Am Mittwoch ist vom Bauamt auch noch Herr Ziebarth gekommen
und hat die Standfestigkeit vom Zelt abgenommen.
Es steht alles richtig,
und das ist wichtig; für die Standfestigkeit vom Kirmesverein
muss jeder selber verantwortlich sein.

 

Am Donnerstag wurde das ganze Zelt geschmückt,
das ist uns ja wieder gut geglückt.

 


 

Am Freitag trafen wir uns vor dem Gottesdienst bei Familie Weber,
das freute besonders unsere Leber.

Der neue Pfarrer war der Hit,
bei unserem Lieblingslied sangen wieder alle mit:
Wir wollen aufstehen, aufeinander zugehen,
Voneinander lernen, miteinander umzugehen,...

 

 Die 90er Party kam gut an,
es gab Musik für Jedermann.
Die Tanzfläche war immer voll,
das fanden alle toll.

 

 Die FREI-Getränkemarken waren spektakulär,
alle machten sich über die Luftballons her.

Zur Ü-60 Party kamen viele Gäste her
und machten sich über Kaffee und Kuchen her.
Die Nachwuchskirmesgesellschaft lief wieder ein u
nd lud die Gäste zur Polonäse ein.
Auch das Programm der Großen gefiel allen sehr,
vielleicht kommen ja nächstes Jahr noch ein paar Gäste mehr.

 


Am Samstagabend schwangen wir zu „Life Style“ im Zelt das Tanzbein
und keiner ging so schnell heim.

 Bei ihrem Auftritt hatten die Kirmesmädels richtig FUN,
sie repräsentierten 13 Jahre Mädel-Programm.

Die Männer waren wie immer auch sehr gut,
diesmal mit Masken statt mit Hut.

 

 


Sonntag früh gingen erst mal alle zur Wahl,
das war für niemand eine Qual.
Bei Regen und ordentlich Gegenwind,
lief das Ständchen nicht ganz so geschwind. 

 

Anlässlich unserer Vereinsgründung haben wir eine Blaskapelle bestellt
und hofften dass dies allen gefällt.

 

 Mit dem Biergalgen zum Frühschoppen hatte jeder seinen Spaß.
Büßleben und Hockscht gaben richtig gaaaaas.

 

 Der Kindertanz war spektakulär,
dank Mandy werden es jedes Jahr mehr.
Auf unsere Mandy können wir uns immer verlassen.
Schon über 30 Jahre, wir können es kaum fassen.

 

 Während der gesamten Zeit,
standen uns Benny Graue und Kalypso mit Essen und Trinken bereit,
dafür ist ein DANKESCHÖN an der Zeit.

 

Zum Schluss müssen wir sagen,
die Kirmse wurde auch dieses Jahr wieder leider zu Grabe getragen
aber der Zusammenhalt war auch wieder überragend.

Danke für das schöne Kirmesfest!!!
Wir hoffen, dass auch nächstes Jahr wieder,
jeder die Sau raus lässt.